wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Geburt, Aufzucht, Einzug, Sozialisation

Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon teddy » Do 27. Sep 2018, 19:58

Hallo Kerstin,

ich habe nicht alles gelesen, aber Deine Fragen und Gedanke wohl!
Ich finde es
1. klasse, das Ihr Euch für einen AT entschieden habt, denn dann kriegt Ihr "nen Clown" für's Leben und wie sollte es auch anders sein.... wir Alle hier sind ihnen ja schon zum "Opfer" gefallen :dog_wink und
2. toll, wie Du Dich vorab informierst und schlau machst - Thema BARF und Trimmen!!!

Was ist wichtig bei der Aufzucht? Ich denke: im Haus, gutes Futter, viel Kennenlernen (aber auch nicht überfordern), Spiel- und Auslaufbereich und einfach schöne Erfahrungen mit Menschen zu machen. Die Zeit danach ist min. genauso wichtig, denn dann wird es Dein/Euer Hund! Das mit dem "Mitprägen".... hmmmm glaube ich nicht, denn dafür seid Ihr nicht oft und lang genug da, hilft aber dem Züchter vielleicht bei Unternehmungen mit den Zwergen :)

Da Ihr Euch einen ganz großen Freund für viele tolle Jahre holt, sollte es Euch einfach bei dem Züchter gefallen und vielleicht guckt Ihr auch mal wie der vorige Nachwuchs von den Gesundheitwerten (HD/ED/PRA, etc.) und vom Charakter her war. Außerdem sollte ein guter Züchter über die Abgabe hinaus immer für euch da sein, wenn Fragen auftauchen.

Ich freu mich auf Bilder von Eurem "Zwerg" :herat

Lieben Gruß
Kirsten, Pheli & Maxi
...mit teddy im herzen
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon kpkjk » Do 27. Sep 2018, 20:50

Hallo Kirsten (gehe ich jetzt mal von aus),

das mit dem informieren, ist für mich selbstverständlich. Ich habe damals gesagt: "sollte der Wunsch bei allen in einem Jahr noch da sein, dann können wir drüber reden" und bis dahin wird unser Alltag unter die Lupe genommen. Wir haben diverse Züchter gesprochen, Hundebesitzer und Hundeschulen. Außerdem haben wir eine Strichliste geführt mit Tagen, an denen ein Hund ein Hindernis gewesen wäre. Sprich Tage, an denen wir nicht in der Lage gewesen wären, auf ihn aufzupassen (Ausflug in den Zoo, Feste, krank oder ähnliches). Immerhin bindet man sich an ein Lebewesen und da wir im Grunde ein Nachzügler mit unserer drktten Tochter haben, hatten wir gerade selber das Gefühl gehabt, was es bedeutet wieder gebundener zu sein. Wir haben uns nach diesem Jahr einheitlich für den Airedale ausgesprochen.

Das mit mitprägem war nicht so ernst gemeint. Was ich eigentlich sagen wollte, ist das wir dann mit zu den Leuten gehören, bei denen der ganze Wurf Kinder kennenlernt. War auf den Aspekt von Anja glaube ich gemünzt gewesen, als sie sagte:

Anja1402 hat geschrieben:Für einen Welpen ist es natürlich dennoch gut, wenn er mit vielen verschiedenen Umwelteinflüssen aufwächst. Ich finde es zB auch wichtig, dass Welpen schon beim Züchter (kleine) Kinder kennenlernen.


Ich hoffe einfach, dass unsere Züchterwahl gut getroffen ist. Wir haben hier vor Ort drei Besitzer getroffen, von denen zwei zumindest unsere Zpchterin in der Nähe kannten und die haben nur positiv gesprochen von ihr und unser erster Eindruck war auch sehr nett. Auch auf Anfragen im Vorfeld wurde uns immer geantwortet und versucht zu helfen.

Zu den Würden davor kann ich wenig sagen. Sie hat eine HD Statistik auf der Hompage, a er auch diese ist ja nicht aussagekräftig, da ja bekanntlich nicht alle Welpenbesitzer untersuchen lassen. Kontakt im Nachhinein ist definitiv da. Sie trimmt die Hunde das erste mal und hat auch immer wieder Bilder ihrer ehemaligen Welpen auf der Homepage.

Ja das Thema BARF und Trimmen...oh man. Eine Sache für sich. Habe schon alle Schlachter in der Gehend durchtelefoniert und heute gefühlte zwei Stunden eure Einträge zum Thema Trimmen gelesen... :crazy:

So die beiden Großen möchten noch nen bisschen Aufmerksamkeit.
Einen schönen Abend
kpkjk
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon Eddis » Do 27. Sep 2018, 21:39

Hallo Kerstin,
die Zeit beim Züchter ist prägend, jedoch bereitet sie mental nur etwas vor, was entweder vorhanden ist oder nicht. Suchst du einen Arbeitshund, so solltest du einen Züchter suchen, welcher mit seinen Hunden arbeitet. Suchst du einen ruhigen Familienhund, dann informiere dich eher bei einem Züchter der schöne Hunde züchtet. Das ist ein Unterschied. Ersterer wird seine Welpen u.a.spielerisch triebig anregen, letzterer stellt sie u.a.täglich auf den Tisch zum Bürsten.
Es gibt tatsächlich ruhige Airedales, meinen Eddi bemerkt man nur wenn es an der Tür klingelt. Als Welpe hatte er Angst vor Bäumerauschen im Wald und vor Hundegebell aus der Ferne.

Prägend ist auf jeden Fall das Hundefutter. Ich hatte einen Welsh-Welpen, der kannte nur Trockenfutter und hat auch sein Leben lang nichts anderes gefressen, (außer Eis)
Er war in einem Hühnerstall aufgewachsen, keiner kümmerte sich um die 6 Welpen. Trotzdem wurde er ein lieber, umgänglicher Rüde.
Ein anderer Welsh-Welpe bekam gekochtes Menschenessen (in den 70gern), der nahm nichts anderes, weder rohes Fleisch, noch trockenen Hundekuchen.
Er kannte nur seinen Garten, er wollte nicht auf das Pflaster treten, er hatte Angst davor und schnappte nach jeder Wade die vorbei kam. Es war schwierig ihm das abzugewöhnen, es war ein sehr triebiger Hund. (Und dann noch mein erster Hund)
Der Züchter von Airedale Eddi gab seinen Welpen Äpfel, Birnen und Möhren. Frißt er für sein Leben gern, andere Früchte jedoch nicht.

Ich würde diese Zeit beim Züchter nicht überbewerten, das gleicht sich alles irgendwann aus. Nur die Veranlagungen nicht. Ein triebiger Hund wird immer einer bleiben, ein ruhiger Hund wird nie richtig Lust zum arbeiten haben. Meine Meinung.
Für uns war damals wichtig, daß der Airedale weder graue Locken, noch einen Ringelschwanz hat. Das hat geklappt. :dog_biggrin
Lieber Gruß Simona mit Sir Eddi
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon lutz » Fr 28. Sep 2018, 08:40

Hallo Simona und AT-Freunde,

noch einmal zur Verdeutlichung. NICHTS gleicht sich irgendwie aus was in der Prägezeit für das zukünftige Wesen des Welpen beim Züchter versäumt wurde.
Jede Veranlagung hat nur ihre ganz bestimmte Zeit in der sie geweckt werden muss. Genau in dieser Zeit muss der "Schalter" umgelegt werden. Passiert das nicht ist es entweder unmöglich oder nur unendlich schwer hier noch nachträglich etwas aus dem Hund herauszukitzeln.
Es gibt keine wichtigere Zeit im Leben eines Hundes als die Prägezeit, was hier versäumt wurde lässt sich praktisch nicht mehr nachholen. (Quelle: Weidt "Das Wesen des Hundes")
Alte Jagdhundzüchter hatten früher tatsächlich schon Schüsse neben der Wurfkiste abgegeben um die Hunde "schussfest" zu machen da die Welpen in einer gewissen Zeit sich noch nicht erschrecken können.
Das funktioniert natürlich nur wenn der Welpe auch diese Veranlagung genetisch mitbekommen hat und genau in dieser Zeit wo er dafür auch empfänglich ist der entsprechende Schalter umgelegt wird.
Soviel ich weiß wird dieses aber heutzutage nur noch selten praktiziert und es kann auch schwer daneben gehen wenn man nicht das genaue Zeitfenster dafür erwischt.

Viele Grüße von lutz mit Greta
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon kpkjk » Fr 28. Sep 2018, 11:03

Hallo Lutz,
das was du schreibst ist schon sehr hart. Ich gebe dir schon Recht, dass die Zeit beim Züchter ziemlich wichtig ist, aber ich glaube auch, dass man noch mehr Zeit als diese 10-12 Wochen hat. Der Züchter bereitet sie gut vor und prägt schon am meisten mit, aber ich denke nicht, dass das alles ist. Klar gibt es sicherlich Fenster, in denen der Hund oder auch andere Lebewesen empfänglicher für gewisse Lernabschnitte sind und es in dieser Zeit einfacher ist, dass gewünschte beizubringen (Bsp. erst Krabbeln, dann laufen und selten anders herum). Aber ich denke auch, dass es danach immernoch möglich ist, zu korrigieren - nur halt schwieriger.
Wie die anderen Mitglieder schon geschrieben haben, Prägung ist eine Sache, aber auch ein wenig der Charakter des Hundes ist ausschlaggebend. Man wird aus dem ruhigsten und ängstlichsten Hund im Wurf nie einen aufgedrehten Angeber machen können. Ist wie bei Kindern (weiß wovon ich spreche), es können noch so viele aus dem gleichen Elternhaus sein. Die Gene sind von den gleichen Eltern, aber die Kinder können wie Tag und Nacht sein, trotz gleicher Erziehung.
Ich glaube anerkannte Züchter in Deutschland haben so alle Ihre Stärken und Schwächen. Die Frage ist halt nur, was bedeutet Stärke und was Schwäche. Ich finde, dass hat von Eddis (nehme ich richtig an, dass es sich dabei um Simona handelt) richtig geschrieben. Für den einen Hundebesitzer ist es wichtig, dass er arbeitet, für den anderen Hundefreund bedeutet es eher der Hund ist ruhiger und dafür im Aussehen top. Jeder sollte sich da sein eigenes Bild machen und mit diesen Vorstellungen auch den Hund aussuchen. Schließlich soll der Hund ja auch zum Besitzer bzw. wie bei uns, in die Familie passen.
LG Kerstin
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon lutz » Fr 28. Sep 2018, 11:54

Hallo Kerstin,

der Charakter, beim Hund ist der Ausdruck Wesen dafür geläufiger, wird ja erst durch ZUSAMMENKOMMEN in diesem Zeitfenster der sensiblen Phase höchster Lernbereitschaft und größter psychischer Verletzbarkeit von genetischer Veranlagung und der Prägung gebildet!
Heinz Weidt schreibt in seinem sehr empfehlenswerten Buch dazu: "Mit fortschreitender Entwicklung wird das Spiel der Möglichkeiten immer kleiner, für den Gesamtverlauf sind die Anfangsbedingungen entscheidend".
Das ist inzwischen wissenschaftlich bewiesener Fakt (und nicht zu hart ausgedrückt).

Ich treffe fast jeden Tag in der Umgebung unseres Tierheims, seine Frau arbeitet dort hauptberuflich, auf einen großen, kräftigen 120kg Mann der sich jeden Tag damit herumschlagen muss massiv verhaltensgestörten, abgegebenen oder eingezogenen Hunden noch eine Möglichkeit außerhalb des Tierheims zu geben noch Auslauf an der langen Leine zu bekommen. Bei diesen Hunden ist der Zug einfach abgefahren hier noch irgendwelchen positiven Einfluss nehmen zu wollen auf das was denen schon im jüngsten Welpenalter zugefügt worden ist. Diese Hunde finden auch keine neuen Halter mehr.
Und ich bin mir sicher dass von den ganzen Hunden die in den bescheidensten Verhältnissen in Welpenfabriken des Ostblocks hineingeboren wurden und nur negativ geprägt wurden niemals selbstbewußte verträgliche Hunde werden.

LG von lutz mit Greta
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon kpkjk » Fr 28. Sep 2018, 14:17

Hallo Lutz,

wie du schreibst:

lutz hat geschrieben:beim Hund ist der Ausdruck Wesen dafür geläufiger, wird ja erst durch ZUSAMMENKOMMEN in diesem Zeitfenster der sensiblen Phase höchster Lernbereitschaft und größter psychischer Verletzbarkeit von genetischer Veranlagung und der Prägung gebildet!


mag stimmen, trotzdem hat jeder Hund auch gewisse Eigenschaften (schüchtern, aufgeweckt...). Sicher kann man diese Eigenschaften durch die Prägung leiten, fördern oder auch gar im negativen Sinne beeinflussen. Sicherlich hast du Recht mit den Hunden im Tierheim, wobei ich hier im Forum jetzt mal von Hunden ausgegangen bin, die aus Deutschland vom Züchter stammen. Daraufhin bezog sich auch mein letzter Post. Ich bin auch davon überzeugt, dass viele der Hunde im Tierheim aus schlechter Aufzucht stammen oder aber auch gepaart mit schlechter Haltung. Sprich, wenn ich mir einen Hütehund hole und ihn nicht arbeiten lasse, oder Hunde mit Bewegungsdrang nur 2-3mal am Tag eine viertel Stunde im Gebiet (immer die gleichen Runden) laufen lasse, dann ist das sicherlich nicht förderlich für einen ausgeglichenen Hund.

Wie gesagt, ich glaube immernoch, dass das Gesamtkonzept entscheidend ist. Ein toll sozialisierter Hund vom Züchter kann danach noch versaut werden. Aber er hat bessere Chancen bei einem neuen Besitzer wieder Fuß zu fassen, als ein Hund ohne vernünftiger Prägephase.

LG Kerstin
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon Empisandrea » Sa 29. Sep 2018, 18:41

Hallo Kerstin,
es gibt auch geprägte Verhaltensweisen die nicht so lustig sind. Ich habe so ein Beispiel zu Hause und Gott sei Dank haben wir ein Haus und wohnen nicht in einem Mietshaus mit vielen Nachbarn. Bentons Mutter und Oma haben die Macke mitzuheulen wenn sie ein Martinshorn hören. Das hat Benton in der Prägephase übernommen und wir kriegen es nicht abgestellt. Er jault aus Leibeskräften mit. Egal ob mit Ball im Maul, im Auto oder Nachts um 3 Uhr. Dann steht man erstmal senkrecht im Bett. Es ist wie eine Zwangshandlung. Er weiß dass wir es nicht mögen wenn er jault und er versucht es zu unterdrücken, aber ganz ohne kann er nicht.
Wir haben aber auch das große Blaulicht Los gezogen. Am Ende der Straße ist das Feuerwehrhaus und wir wohnen in der Nähe der Querverbindung zu 3 Krankenhäusern.
Wir lieben unseren Benton aber trotz der Macke heiß und innig.
LG Andrea und Benton, der heute erst zweimal jaulen musste.
Freundschaft heißt, was Dich und mich in Freud und Leid verbindet,
und immer enger wird dies Band, je mehr die Zeit entschwindet.
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon kpkjk » Sa 29. Sep 2018, 20:24

Hallo Andrea,
das ist echt Mist. Ich gehe jetzt mal davon aus, euer Hund ist vom Züchter. Dieser wird einem das ja nicht auf die Nase binden, dass seine Hunde so einen Splien haben. Wie soll man denn da als Käufer guten Gewissens irgendwo kaufen können. Wir kennen niemanden mit einem Airedale persönlich bzw, die mit denen wir gesprochen haben, sind hergezogen bzw deren Züchter, existiert nicht mehr. Woher sollen wir also wissen, welche Züchter gut sind?
LG Kerstin
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Re: wie prägend ist die Zeit beim Züchter

Beitragvon Empisandrea » So 30. Sep 2018, 10:13

Hallo Kirsten,
eine Garantie für einen Top Hund gibt es nicht, genauso wenig wie für ein perfektes Kind. Wir haben alle Macken und Spleens und unsere Gesundheit ist auch nicht bis zum Ende garantiert. Wenn man bei einem Züchter ein gutes Gefühl hat, dann sollte man seinem Bauch auch folgen. Wenn man aus Überzeugung und ohne Zweifel gehandelt und entschieden hat, bereut man nicht.
Ich kenne die Züchterin von Bentons Oma, welche nicht seine Züchterin ist. Die sagte mir, dass die Heulmacke schon bei ihr aufgetreten ist. Wir leben damit und ich würde mich auch mit dem Wissen wieder für meinen Airedale entscheiden.
LG Andea
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