Verschiedene Fütterungskonzepte

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Bine

Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von Bine » So 17. Nov 2013, 05:35

Guten Morgen Ihr Lieben,

da die Uni München eine Studie macht, über den Gesundheitszustand von gebarften Hunden hab ich auch den Fragebogen ausgefüllt :dog_biggrin
Da taucht nun auch die Frage nach dem Konzept auf:
Billinghurst
Messika/Schäfer
S.Simon
Schulze
Volhard

Ehrlich gesagt hab ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht. Wer füttert denn hier nach welchem Konzept?
Und wo liegen die genauen Unterschiede?
LG Bine

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Pancho
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Re: Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von Pancho » So 17. Nov 2013, 08:29

Guten Morgen Bine,

Pancho wird weitestgehend nach dem Konzept von S.Simon ernährt.
Von Billinghurst,habe ich zwar gelesen,es aber nie probiert.
Die anderen kenne ich nicht.

An der Studie,würde ich teilnehmen,wenn die Entfernung nicht wäre.

LG Elfi u.Pancho

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Uschi
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Re: Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von Uschi » So 17. Nov 2013, 10:30

Hallo Bine,

keine Ahnung, nach welchem "Konzept" ich füttere. :dog_biggrin

Ich werde/würde da nicht teilnehmen. Stutzig machen mich die Sätze: "uns eine Futterprobe (10-20 g) und eine Kotprobe zur mikrobiologischen Untersuchung zu überlassen"

und vor allem "Wir bieten Ihnen bei Bedarf eine Rationsüberprüfung zum halben Preis (25 Euro plus MwSt)"

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt............... :devil



LG
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Re: Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von lutz » So 17. Nov 2013, 11:57

Hallo AT-Freunde,

wie kann ich denn überhaupt, wenn ich harfe, eine so geringe Futterprobe von nur insgesamt von 10-20 Gramm zusammenstellen?
Oder soll ich da eine komplette Mahlzeit aus den verschiedenen Zutaten durch den Mixer jagen und dann diese kleine Menge Pampe einsenden?
Das sind doch wohl normalerweise auch jeden Tag verschiedene Zusammenstellungen für die Mahlzeiten beim Barfen
Wahrscheinlich haben diese Laborexperten die nur über ihren Mikroskopen hängen da wohl nur wenig praktische Vorstellungen vom Barfen, so etwas können sie eigentlich nur mit Troff machen das immer die gleichen Inhalte hat.
Irgend etwas stimmt hier doch wohl nicht. 25€ kann man natürlich auch immer gebrauchen, Kleinvieh macht auch Mist wenn genügend Leute da mitmachen.

Viele Grüße von lutz mit Greta
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Re: Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von Uschi » So 17. Nov 2013, 12:38

Hallo Lutz,
lutz hat geschrieben:wie kann ich denn überhaupt, wenn ich harfe, eine so geringe Futterprobe von nur insgesamt von 10-20 Gramm zusammenstellen?
Man nimmt einfach eine kleine Menge vom Futter des Hundes. So habe ich das wenigstens verstanden.

lutz hat geschrieben:Kleinvieh macht auch Mist
Zu dieser Rationsüberprüfung und dem anschließenden Fütterungs-Vorschlag (der natürlich immer nötig ist :dog_ph34r ) gibt es eine sündhaft teure Mineralstoffmischung, die extra zu bezahlen ist. Lt. einem Vertreter der Uni München, ist die IMMER nötig, weil ein rohgefütterter Hund IMMER Mangel hat. :devil (Wurde mir am Telefon so gesagt).

Deswegen wird aus diesem "Kleinvieh" ganz schnell ein Goldesel. :dog_ph34r



LG
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Re: Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von Bine » So 17. Nov 2013, 13:43

Hallo Ihr Lieben,

Neeeee, die Rationsüberprüfung ist freigestellt ( so was brauch ich ja auch net),die nette Frau Schmidt benötigt noch 60 Hunde, auch ohne zusätzlicher Leistung von der LMU, allerdings sind Blutwerte ect. auch kostenlos dabei :dog_biggrin :dog_biggrin :dog_biggrin
Sie wollen nur vom Fleisch eine Probe, da geht's wohl um die Keimbelastung vorher und nach dem es gefressen wurde und welche Keime der Hund dann hat.
LG Bine

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Re: Verschiedene Fütterungskonzepte

Beitrag von Pancho » Mo 18. Nov 2013, 07:19

Hab mich bei der Frau gemeldet,mit der Anmerkung,bin leider zu weit weg und kann nicht kommen,da Hund zu alt.Ihre Antwort:hab Freunde am Bodensee,melde mich wenn ich mal da bin und komme dann zu ihnen nach Hause.Mein O.K. hat sie.

LG Elfi u.Pancho

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