Katzenattacke

Anekdoten und sonstige Erlebnisse mit unseren Lakritznasen

Re: Katzenattacke

Beitragvon Eddis » Mi 28. Jan 2015, 21:35

Uschi hat geschrieben:In dem Moment, in dem man die Katze rauslässt, hat man keinerlei Einfluss mehr darauf, was diese tut und wann sie gedenkt, wieder nachhause zu kommen.
LG
Uschi


Hi Uschi, es verlangt doch kein Mensch, daß Katzen eingesperrt werden sollen. Jedoch muß der Besitzer für die Handlungen seiner Katze haften. Z.B. mußte Lena die Goldfische ersetzen, welche ihre Katze aus dem Teich gefischt haben soll. Oder der Katzenhalter mußte die Wunden/Impfungen von HH und Hund ersetzen nach dem Kampf. Von Katzenspuren auf Autos fange ich garnicht erst an. Problem ist, daß sich die Katzenhalter dessen nicht bewußt sind. Sie denken eine Katze ist halt so (ist sie ja auch). Jedoch denken sie, daß das Tun ihrer Katze deswegen nicht strafbar ist. Und das ist falsch.

Ich wette, wenn sich die Katzenbesitzer dessen bewußt wären, würden sie auch einen Weg finden und ihre Katze beeinflussen. Spätestens nach dem 3. Schaden gibt es Post von ihrer Privathaftpflicht, dann fliegt er raus oder bekommt eine SB aufgedrückt. Und wenn so ein Katzenhalter seine Rechnungen alleine bezahlen muß, dann wird er tätig.
Lieber Gruß Simona mit Sir Eddi
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Eddis » Mi 28. Jan 2015, 21:46

Lena hat geschrieben:Hallo Uschi,
das seh ich aber ein bißchen anders: wenn ich weiß, daß ich so ein Kamikazevieh habe, muß ich die einsperren.
LG Lena


Naja, damit stehst du etwas zwischen Baum und Borke. Tierschutzgesetz (artgerechte Haltung) und Schadenshaftung. In dem Fall würde ich ebenfalls für einsperren plädieren, denn was wiegt schwerer? Der Streit mit den HH und Spaziergängern, oder der Verstoß gegen die artgerechte Haltung? Wobei im letzten Fall kaum ein Kläger auftreten wird, wer vermißt so eine gestörte Katze? Es ist ein Ausnahmefall, i.d.R. verhalten Katzen sich anders.
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Lena » Mi 28. Jan 2015, 23:15

Dhani hat geschrieben:Sorry Lena aber mir schlackern hier gerade die Ohren. Nur weil man schlechte Erfahrungen mit der Nachbarschaft gemacht hat, heißt es doch nicht im Umkehrschluß alle Katzen in Deutschland sollten drinnen bleiben. Wo bleibt denn Toleranz und ja auch bei Deinen damaligen Nachbarn. Wir hätten glaube ich, eine viel größere Mäuse und Rattenplage, gerade bei den dichten Besiedelungen, wenn keine Katzen draußen wären.

Nur weil eine Katze ihr Revier in Eurem Gassi Zentrum hat, braucht man doch nicht alle verteufeln. Nimm Wasser mit, der Tierarzt Deines Vertrauens hat sicherlich Plastik Spritzen umsonst für Dich und nichts tropft in Deine Tasche.

Ne, Angst hab ich vor der nicht, ich bin nämlich auch sehr wehrhaft. :dog_nowink Zur Not würd ich die killen.


Tut mir leid, daß finde ich eine völlig überzogene und unadäquate Äußerung.

LGr. Conny


Hallo Conny,
wo hab ich denn geschrieben, daß alle Katzen eingesperrt werden sollen? Ich rede von dieser einen, bestimmten Katze.

LG Lena
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Uschi » Do 29. Jan 2015, 00:13

Hallo Simona,

Eddis hat geschrieben: Von Katzenspuren auf Autos fange ich garnicht erst an.

gibt es tatsächlich Zeitgenossen, die Katzenhalter anzeigen, deren Katze über ihr Auto gelaufen ist mit nicht ganz sauberen Pfoten? :crazy: Oder verstehe ich es falsch?




Lena hat geschrieben:Ich rede von dieser einen, bestimmten Katze.

Es wäre mir im Leben nicht eingefallen, von dem Halter des roten Katers, der mich und Wijnta angefallen hat, der mich gekratzt hat, dass mir das Blut am Bein hinuntergelaufen ist, zu verlangen, dass er den Kater einsperrt. Ich hab auch keine Tollwut-Impfung bekommen, wieso auch?

Gerade weil ich selber auch einen Kater hatte, wäre mir das nicht eingefallen.



LG
Uschi
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Anja1402 » Do 29. Jan 2015, 12:49

Uschi hat geschrieben:gibt es tatsächlich Zeitgenossen, die Katzenhalter anzeigen, deren Katze über ihr Auto gelaufen ist mit nicht ganz sauberen Pfoten? :crazy: Oder verstehe ich es falsch?


Hallo Uschi, ich glaube, Simona meinte eher Kratzspuren auf dem Autolack. Sowas kann SEHR teuer werden :dog_nowink

Lena hat geschrieben:wenn ich weiß, daß ich so ein Kamikazevieh habe, muß ich die einsperren.


seh ich auch so. Sicher ist diese Aggro-Katze, mit der Lena nun schon öfters das Vergnügen hatte, die absolute Ausnahme, die meisten Katzen ergreifen ja doch die Flucht, wenn sie nen Hund sehen, oder ziehen sich unauffällig zurück, aber mich würde so ein Vieh auch auf die Palme bringen. Ich habe nichts gegen Katzen, aber ich finde es grenzwertig, dass Katzen offenbar völlige Narrenfreiheit haben und tun und lassen können, was sie wollen, während Hundehalter immer stärker eingeschränkt werden, obwohl sie (meistens jedenfalls) schon auf alles und jeden Rücksicht nehmen müssen. Ja, man kann eine Katze halt nicht so erziehen wie einen Hund, aber das ist doch kein Freibrief für Angriffe (siehe Lena und Uschi), Zerstörungen (Autolack), Töten von Kleintieren (Fische aus Nachbars Gartenteich, Hühner, geschützte Singvögel - Katzen beschränken sich leider nicht auf Ratten und Mäuse), Verschmutzungen (Katzenhinterlassenschaften in Blumenbeeten oder im Sandkasten auf dem Kinderspielplatz - den ich mit Hund nicht einmal betreten darf!) oder sonstwas :nein Zumal sowas ja auch nach hinten losgehen kann. Nicht alle Hunde sind so gutmütig wie Käthe, Struppi zB könnte ich nicht so ohne weiteres an einer angriffslustigen Katze vorbeikriegen, vor allem, wenn die dann noch hinter uns her rennt (hatten wir zum Glück erst 1x). Was passiert denn, wenn die Katze so einen Hund angreift? Katze zerkratzt Hund das Auge, Hund wird wild vor Schmerz und macht kurzen Prozess mit der Katze, und das Ende vom Lied: der Hundehalter bleibt auf den Tierarztkosten sitzen und muss vielleicht noch die Tierarztkosten für die Katze mitzahlen, weil ja SEIN Hund so böse war. Und dann heißt es wahrscheinlich noch, der Hund ist aggressiv, der wird eingezogen / eingeschläfert / Maulkorbpflicht.

Uschi hat geschrieben:Es wäre mir im Leben nicht eingefallen, von dem Halter des roten Katers, der mich und Wijnta angefallen hat, der mich gekratzt hat, dass mir das Blut am Bein hinuntergelaufen ist, zu verlangen, dass er den Kater einsperrt.


Mir schon. Okay, vielleicht nicht einsperren, aber ich hätte von dem Halter verlangt, dass er für die Schäden zahlt, die seine Katze angerichtet hat. Tollwut-Impfung muss vielleicht nicht unbedingt sein, aber Tetanus schon, und was ist, wenn sich so ein Kratzer entzündet oder die Katze eine blöde Stelle erwischt? Eine Bekannte von uns wurde vor Jahren von ihrer eigenen Katze am Arm gekratzt, und zwar so doll, dass die Katze mit ihren Krallen eine Sehne durchtrennt hat. Seitdem kann die Frau den rechten Arm vom Ellenbogen abwärts nicht mehr richtig einsetzen, sie kann ihn zwar noch bewegen, aber greifen zB fällt ihr schwer. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich abreitstechnisch stark eingeschränkt, und ich habe keinen Arbeitgeber, der mir wochenlang Krankengeld zahlt, obwohl ich gar nicht arbeite. Ich hätte einen erheblichen Verdienstausfall.

Wenn ich einen Hund hätte, den ich unbeaufsichtigt rumlaufen lasse und der wahllos Leute und andere Hunde anfällt, hätte ich in spätestens 3 Stunden Besuch vom Ordnungsamt, Polizei, Amtsveterinär oder wem auch immer, der Hund würde eingezogen, wahrscheinlich eingeschläfert (weil er ja aggressiv ist), und ich müsste mich mit zahlreichen Schadenersatzforderungen und Zivilklagen herumärgern. Und bei einer Katze soll das in Ordnung sein, mit der Begründung "Es ist halt eine Katze"??? Das muss mir mal einer erklären.
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Lena » Do 29. Jan 2015, 13:50

Mir fällt gerade eine Geschichte ein, die ich in einem anderen Forum gelesen habe. Dort schrieb eine Userin, daß eine Katze, deren Halter wohl im gleichen Haus wohnten, sie und ihren Hund ständig attackierte, sodaß sie sich kaum noch in den Hausflur oder auf die Terrasse traute. Ihr Hund hatte panische Angst vor diesem Tier. :dog_laugh

Mich hat diese Geschichte damals zum Schmunzeln gebracht. Jetzt allerdings sehe ich das etwas anders. Das war sicher genauso ein angriffslustiges Vieh, wie unsere Katze hier.

Also ich habe absolut nichts gegen Katzen! Bevor Käthe kam, waren Nachbars Katzen ständig bei mir auf dem Grundstück. Sie sind sogar dauernd bei uns ins Haus gelasufen, sobald ein Fenster oder Türen offenstanden. Ich mußte überall Fliegengitter anbringen, weil fremde Katzen wollte ich doch nicht unbedingt im Haus haben. Im Garten haben sie mich nicht gestört.
Seitdem Käthe hier ist, seh ich die Nachbarskatzen aber nicht mehr.

Da schlimmste wär jetzt noch, wenn Kamikazekatze sich irgendwann in unserem Garten aufhalten würde. Der trau ich zu, daß sie Käthe die Augen auskratzt, und den Hund nicht mehr in den eigenen Garten lassen, kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

In unserer Straße (Sackgasse) hab ich Kamikaze schonmal gesehen. Hoffentlich wagt sies nicht!

LG Lena
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Eddis » Fr 30. Jan 2015, 00:33

Uschi hat geschrieben:
Eddis hat geschrieben: Von Katzenspuren auf Autos fange ich garnicht erst an.

gibt es tatsächlich Zeitgenossen, die Katzenhalter anzeigen, deren Katze über ihr Auto gelaufen ist mit nicht ganz sauberen Pfoten? :crazy: Oder verstehe ich es falsch?


Hi Uschi, nicht ganz sauber, genau. Ich meine die Schmutztapsen auf der Motorhaube. Reinlich, peniple Landsleute erkennen darunter auch Beschädigungen am Autolack. Es gab mal einen Feldversuch der Dekra im Katzenhaus eines Tierheims. Die Dekra stellte den Samtpfoten frisch lackierte Motorhauben zur Verfügung. Da wurden gut gefüllte Plastenäpfe drauf gestellt um die Katzen rauf zu locken. Nach 3 Wochen untersuchten Sachverständige den Lack. Es waren Katzenspuren zu erkennen. Jedoch ließen sich 90% davon mit wenig Aufwand weg polieren. Vermutlich weil die Krallen nicht ausgefahren werden auf glattem Untergrund. Der Schaden ist also eher moralischer Natur. (Wer soll den Dreck abputzen?) Leider beschäftigen solche Anzeigen genügend unterbezahlte Sachbearbeiter div. Kanzleien oder Versicherungen. Außerdem kann man die Getiegerten schlecht auseinander halten, grad als Nichtkatzenkenner. Aber wartet mal ihr Katzenhalter. Auf billige Genanalysen :dog_biggrin
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Lena » Mi 23. Mär 2016, 23:23

Heute wars mal wieder so weit; dieses dämlich Katzentier stand wieder mitten auf dem Weg und kam buckelnd in Zeitlupe auf Käthe zu. Wie geht mir dieses Vieh auf die Nerven. :dog_mad
Das kann doch nicht angehen, daß ich zehn Meter zurücklaufen muß, weil Katzentier meinem Hund droht und uns nicht vorbei gehen läßt. Mit dem Fuß aufstampfen und scheuchen interessiert die nicht.

Während Käthe schon den Turbo anwarf und versuchte mit allen Vieren gleichzeitig zu Kamikaze zu kommen, hab ich mich bemüht mit einer Hand meinen Schlüsselbund aus der Tasche zu angeln. War gar nicht so einfach.

Schlüsselbund auf die Katze geschmissen, endlich flüchtete sie. Während ich mich nach den Schlüsseln bückte, hat Käthe mich fast umgehauen. Sie wollte hinter der Katze her. Boa, war ich sauer.

Heute hätt ich mir echt gewünscht meinen ersten Airedale dabei zu haben. Ich hätt die Leine fallen lassen, dann hätte es sich "ausgekatzelt". :dog_tongue War nur ein Witz. :dog_laugh

Bei Käthe befürchte ich, daß, wenn sie mal zu der Katze hinkommt, sie sich noch angreifen läßt. Aber was macht man mit so einem dreisten Katzenvieh? Wasserflasche ist irgendwie zu umständlich. Dauert zu lange bis ich die geöffnet habe und ich brauch beide Hände dazu. Ausserdem befürchte ich, daß die sich nix aus einem Wasserstrahl macht.
Ich muß mal irgendwie nach meiner alten Wurfkette suchen. Aber wer weiss wie lange die sich davon beeindrucken läßt.
Hat jemand sonst noch irgendeine Idee?

LG Lena
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Hundemutti » Do 24. Mär 2016, 10:54

Hi Lena,

nimm dir ein paar kleine Kartoffeln mit! Sind gut zum Mitnehmen, kann man super mit zielen und treffen, ohne Schaden beim Objekt anzurichten, jedenfalls nicht bei einem Katzentier! Somit kann Dir keiner etwas von wegen Tierquäler und sooo.... Auf die kleinen Kartoffeln kannste dann auch verzichten, die musst Du dann nicht mehr einsammeln! :dog_biggrin :dog_laugh

Als wir in unserer Haus damals gezogen sind, hatten wir in unserem Garten oft Katzenbesuch, die ihre Hinterlassenschaften in unserem Garten vergruben, mehr oder weniger! :dog_tongue :dog_tongue :dog_tongue Das Haus stand einige Zeit leer, somit konnten die Katzen sich in diesem Garten erleichtern, ohne mit Störungen zu rechnen! MEine Nachbarin, eine eingesfleischte Katzenmama, hatte zu der Zeit 6 Katzen mit Freigang!!! MEhr brauche ich wohl nicht zu sagen.... :dog_tongue :nein :nein :nein

Um keinen Streit zu bekommen und um die Katzen beim "Abwerfen" nicht zu verletzen, kam mir die Idee mit kleinen Kartoffeln! Einfach zu händeln und zu entbehren! :dog_wink

Eins, zweimal richtig getroffen und Katzi bleibt verschwunden!!! Wenn man richtig mit Schmackes wirft, können sie auch einen Sound von sich geben..... Das war mir dann auch eine Genugtuung!! :dog_tongue2

Viel Erfolg! :thumbup:
Liebe Grüße
R & R ...Romana & Rudel

Um Feinde zu bekommen ist es nicht nötig den Krieg zu erklären, es reicht, wenn man einfach sagt, was man denkt! Martin Luther King
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Re: Katzenattacke

Beitragvon Lena » Fr 25. Mär 2016, 00:25

Hey Romana,
du kannst ja auch richtig gemein sein. :dog_laugh Katzen mit Kartoffeln bewerfen. :dog_nowink
Ich glaub das klappt bei uns nicht, Käthe würde mich umreissen weil sie die geworfene Kartoffel
apportieren wollte.
Ich hab heute ein altes Kettenhalsband mitgenommen. Aber das Katzenvieh ist schnell abgehauen als ich kam.
Die hat sich die Schlüsselbundattacke von gestern gemerkt. Das hält bloß nie lange bei der.
Die ist bestimmt dement. :dog_wub

LG Lena
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