Zuchtlinien beim Airedale

allgemeine Themen rund um die Hundehaltung, Recht und Versicherungen

Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Dhani » Mi 12. Nov 2014, 18:14

Eigentlich wollte ich zu dem Thema gar nichts schreiben und uneigentlich zappeln jetzt die Finger auf den Tasten.

Meint Ihr der Laie oder AT Neuling hat etwas verstanden von den Ausführungen und der Materie, wenn er nicht
auf dem Hundeplatz schon einige Prüfungen hinter sich hat? Ich weiß, daß es ein "heißes Thema ist", doch für uns Laien, wäre es richtig erklärt vielleicht mehr als aufschlußreich, denn man verbringt mit seinem Partner Hund meist mehr als 10 gemeinsame Jahre zusammen.

Vor 12 Jahren habe ich mir die Frage noch gar nicht gestellt, gibt es eine Form- und Leistungszucht. Vom KFT hat mich keiner drauf hingewiesen, im Buch, was ich mir bestellt hatte wurde auch kein Wort drüber verloren. Ebensowenig beim Züchter. Dort hieß es nur "ich züchte keine Schlaftabletten."

Jetzt wird das Thema für mich wieder interessant. Wohin führt der Weg?

Im Laufe des Internets, des Trainings und Beobachtens habe ja auch ich zwangsläufig dazu lernen müssen.

Und wenn ich mir andere Rassen mit Leisungs- und Formzucht anschaue, finde ich es als Laie, bitte steinigt mich dafür nicht, sogar gut.

Einige Rassen wären doch sonst gar nicht Richtung Familien oder Begleithunde in die Vermittlung gegangen. Leistung geht auf Jagd, Formzucht Richtung Begleithund, Agility etc. Sicher sieht der Jäger das vielleicht anders als ich und schreit auf "unsere schöne Rasse wird verweichlicht". Doch ich denke es hat auch etwas Gutes. Nämlich das so einige Rassen noch existieren, nicht zu viel Inzucht in den Linien ist und ein immer noch genügend großer Genpol dadurch vorhanden ist. (Sind nur meine Vergleiche halt aus der Pferdezucht und Gedankengänge)

So und nun stehe ich wieder beim AT.

Mein Wunsch war damals, ein temperamentvoller, fröhlicher Hund, der auch mal nen Fehler verzeiht, mit dem ich trainieren gehen kann, der mit zu meinem Hobby Pferd kommt, überall sich zu Hause fühlt, wo ich bin. Sozialverträglich mit anderen Hunden ist, Kindern, fremden gegenüber aufgeschlossen ist, keinen übertriebenen Schutzinstinkt hat.

Meine Hündin war aus einer Leistungszucht, zu dem Temperament kam noch einiges oben drauf und Leistung wurde dadurch von mir abgefordert bis zum Umfallen.

Zurückblickend bin ich auch gerade deswegen z.B. vorsichtig, ob es für mich, der Laie, wieder ein AT aus einer Leistungszucht sein müßte. Im Moment sage ich eher nein, denn ich werde älter und ob ich nochmals so viel leisten kann, ich glaube nicht.

Und bei mir ist eben noch im Hinterkopf der Jagdtrieb, der mehr als ausgeprägt war. In kleinerer Form sicher, den würde ich jetzt von Anfang an auch anders handhaben, aber so stark, nein, möchte ich wirklich nicht wieder.

Von daher sehe ich als Laie oberflächlich betrachtet zu dem Thema, denn ich habe bis dato noch nicht mit Züchtern darüber gesprochen, daß ich eher in die Formzucht tendieren würde. Temperament und Fröhlichkeit bringt ein AT doch von Haus aus mit für fast alle Hundesportarten.

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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Lena » Mi 12. Nov 2014, 20:28

Hallo Conny,
ich glaube, der Jagdtrieb hat nichts mit Schönheits- oder Leistungszucht zutun.
Mein erster AT war aus einer Leistungszucht, sein Jagdtrieb war kontrolllierbar, er ließ sich bei Rehbegegnungen abrufen.
Mein zweiter AT kam aus Schönheitszucht: Jagdtrieb ohne Ende, nicht kontrollierbar, ausgeprägter Schutztrieb.
Ich denke, in jedem AT steckt von allem Etwas, was man am Ende "herauskitzelt" hängt von den Stärken und Vorlieben des Hundes ab.

LG Lena
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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Regine » Mi 12. Nov 2014, 20:29

Hi Conny,
deshalb schrieb ich, man soll sich überlegen was man mit seinem Hund machen möchte.
Egal ob nun eine Leistungsverpaarung eine Champion-Leistungsverpaarung einen Champion -Championverpaarung oder eine Verpaarung bei denen die Eltern keine Titel oder Leistungskennzeichen haben , gibt es im Wurf unterschiedliche Welpen.Temperamentsbolzen , ruhigere Genossen ,selbstsichere, vorsichtigere.
Der Züchter kennt seine Kleinen und kann empfehlen, welcher wohl am ehesten passen würde, bzw ob überhaupt ein passender Welpe dabei ist.
Ich habe übrigens auch Leistungshunde daheim, die deshalb aber nicht schwerer zum Händeln sind als meine Janka , die das nicht war.Klar haben sie Pfeffer im Hintern, daheim sind sie aber ausgeglichen und ruhig.
Was ich von einer Zucht erwarte sind Hunde , die umweltverträglich sind, die nicht in Panik ausbrechen , wenn sie einen Regenschirm sehen oder über eine Eisentreppe laufen sollen.
Das bekommt man trotz aller Sozialisierung beim Züchter oder später beim Welpenkäufer nicht hin, wenn der Hund vom Wesen her ängstlich oder reserviert ist.
Ich bin mit meinen Junghunden nur einmal in die Stadt gegangen , das hat gereicht. Als wir dieses Jahr im Urlaub waren wurde ihnen einiges Unbekannte (Großstadt, Straßenbahn,Eisentreppen , Gedränge ,Läden.Kopfsteinpflaster,.....)abverlangt, was meine Damen vom Land so nicht kannten .
Sie haben es neugierig und mit begeisterung mitgemacht.
Das versteh ich unter Umweltverträglichkeit.

LG Regine
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die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.

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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Dhani » Mi 12. Nov 2014, 21:44

Lena, aber genau das, was Du gerade geschrieben hast, ist ja für einen Außenstehenden wichtig, um sich Gedanken zu machen, in welche Richtung geht man.

Danke Regine, für die offenen Worte. Leider handhabt es nicht jeder Züchter so gut wie ihr, darum finde ich den Vorlauf für mich dieses Mal auch wichtig. Einmal um sich vertraut zu machen mit dem Gedanken und zum anderen, einen Züchter zu finden, dem ich vertrauen kann.

Aber wie gesagt, ich muß mich da weiter einlesen in das Thema, damit ich überhaupt weiß, welche Unterschiede es durch die Linien gibt oder eben auch nicht, von daher fand ich die Frage gar nicht so ungewöhnlich.

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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Lisa1607 » Mi 12. Nov 2014, 22:12

Hmm, dann würde ich mal über den momentanen Stand zusammenfassen, dass...

... Airedales aus Leistungszucht pfeffiger sind, als Show-Airedales.
... die Triebe unabhängig von der Zuchtrichtung sind.
... was man mit dem Hund schlussendlich macht immer individuell zu sehen ist,
... aber dennoch abwägen muss, in welche Richtung die Zucht gehen sollte.

Also es besteht ein Unterschied in Sachen Sportlichkeit, möglicherweise auch im Temperament, gesundheitlich, als auch Triebmäßig besteht dagegen kein Unterschied. Dennoch kann man aus beiden Richtungen einen Hund erwischen, der weniger ins Bild passt.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liegen sollte, aber ich denke, das kann man so stehen lassen.

Ich möchte mit meinem Airedale, wenn er da ist und das richtige Alter erreicht hat, in die sportliche Richtung, ev auch zum VPG, also sollte ich da dann wohl eher nach Leistungszucht gucken. Ausstellungen wäre eine Möglichkeit, aber man macht sowas ja auch nicht dauernd, bzw nur hin und wieder im Jahr. Zum VPG geht man wöchentlich, das ist was anderes.

Zur Umweltverträglichkeit :
Regine hat geschrieben:
Ich bin mit meinen Junghunden nur einmal in die Stadt gegangen , das hat gereicht. Als wir dieses Jahr im Urlaub waren wurde ihnen einiges Unbekannte (Großstadt, Straßenbahn,Eisentreppen , Gedränge ,Läden.Kopfsteinpflaster,.....)abverlangt, was meine Damen vom Land so nicht kannten .
Sie haben es neugierig und mit begeisterung mitgemacht.
Das versteh ich unter Umweltverträglichkeit.

Im Standard heißt es ja, der Airedale sollte furchtlos sein, aber auch nicht agressiv. Darunter versteh ich : Er sollte nicht allzu oft zusammenzucken, aber auch nicht nach vorn gehen wenn was in gewisser Weise seltsam ist. Wie sollte sich sowas nicht vererben, wenn es im Standard steht ? ;)
Darunter versteh ich das, was Regine schrieb, und wenn Hunde innerhalb der Zucht so sind, dann klingt das finde ich supi. :dog_smile
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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon lutz » Mi 12. Nov 2014, 22:15

Hallo Regine und AT.Freunde,

ein Hund der sich eher reserviert verhält wird zwar nicht unbedingt eine Sportskanone oder Schutzhund werden hat aber im Allgemeinen auch eine hohe Reizschwelle d.h. er reagiert wohl kaum schreckhaft oder verfällt in Panik. Für manchen der es gerne etwas ruhiger mag wäre das schon ein geeigneter pflegeleichter Familienhund auch wenn solche Hunde meist nicht sehr lernfreudig sondern eher ein bisschen dösig sind. Aber grundsätzlich würde ich mir denn nicht gerade einen AT ins Haus holen wenn ich so etwas möchte weil solch ein Verhalten bei einem Airedale nicht gerade rassespezifisch ist. Da gibt es besser geeignete Rassen.

Sehr viele Charaktereigenschaften entwickeln sich auch erst später beim Junghund und wie ein Hund denn als Erwachsener sein wird kann auch der erfahrenste Züchter nicht hundertprozentig voraussehen. Da ist es am besten man sieht diesen Werdegang als neuer Hundebesitzer etwas entspannt und hat nicht zuviel Rosinen im Kopf sondern richtet sich nach den zu Tage kommenden Veranlagungen im Wesen des Hundes, setzt nicht zuviel voraus und versucht nicht zwanghaft mit dem Hund etwas machen zu wollen wofür er nur wenig geeignet ist. So wird man als Team zusammen mit dem Hund am glücklichsten wenn man sich auf sein Wesen/Charakter einlässt.
So habe ich es wenigstens immer gehalten und bin nicht schlecht dabei gefahren.

Hier kann der Züchter vorab auch nur (auf Erfahrung beruhende) Vermutungen anstellen welcher Welpe für was oder wen wohl am geeignesten ist. Hellseher ist er aber nicht.
Einige Triebe wie z.B. nicht nur Jagdtrieb oder Sexualtrieb machen sich auch erst später bemerkbar und vorsichtig sollte man bei der Welpenwahl sein hier nicht Temperament mit Nervosität zu verwechseln da diese Hunde eben auch oft überreagieren, schreckhaft werden oder in Furcht oder Panik beim geringsten Anlass verfallen.

Rein von den Charakteren der Elterntiere Voraussagen zu den späteren wohl wahrscheinlichen Veranlagungen eines Wurfes Welpen zu machen ist viel schwieriger als körperliche Vererbungen wie Größe und Haarqualität einzuschätzen.

Als Beispiel möchte ich nur mal ein paar Beispiele von Inge Hansen in: "Vererbung beim Hund" dazu anführen.

Schussscheue und Geräuschempfindlichkeit ist mit 60% hoch heritabel.
Nervosität ist mit 50% ebenfalls recht hoch vererbbar
Der Jagdtrieb wird mit 10-30% eher niedrig bis mittel eingeschätzt.
Und die Eignung zum Schutzhund wird mit nur 10% Vererbungswahrscheinlichkeit von allen aufgeführten Wesensmerkmalen am niedrigsten von allen Charaktermerkmalen eingeschätzt.

Viele Grüße von lutz mit Greta
Zuletzt geändert von lutz am Mi 12. Nov 2014, 22:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Regine » Mi 12. Nov 2014, 22:39

Hi ihr,
ich find es richtig interessant wie ihr fragt bzw was euch so vorschwebt bzw wie ihr an die Suche nach eurem Welpen rangeht.
Hmmmm Lisa, ich will nicht sagen AT´s aus Leistungslinien sind einfach sportlicher...Sie haben mehr den "Please to will" du bringst ihnen einfacher was bei und kannst es immer abrufen. Sprich sie wollen arbeiten...das vermiss ich bei den anderen sehr...Sie arbeiten auch , wenn die Bedingungen stimmen und sie Lust haben , aber wenn nicht, dann ...guck wo du bleibst...
Jemand , dem das wurscht ist , der nicht Wert drauflegt, dass sein Hund arbeitet... egal ob als Agi,IPO oder Rettungshund... fährt sehr gut mit einem Hund , der nicht aus der Leistung kommt.Schaut nur, dass er nicht schreckhaft sondern sicher wirkt und laßt euer mitleidiges Herz daheim!!
LG Regine
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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon lutz » Do 13. Nov 2014, 09:16

Hallo Lisa und AT-Freunde,

Da es hier um Zucht-"Linien" geht darf man eines nicht vergessen: Linienzucht ist immer in mehr oder weniger starkem Rahmen auch eine Inzucht. Zwar keine Inzestzucht aber immerhin verstärken sich hier mit der Verpaarung untereinander weiter verwandter Elterntiere nicht nur die erwünschten Eigenschaften sondern verdoppeln sich auch die unerwünschten.
Eine zu enge Linienzucht ist deshalb eine sehr heikle Sache und nur mit größter Vorsicht zu betreiben. Eigentlich sollte man ganz die Finger davon lassen, wobei selbst sehr erfahrene "linienzüchter" hier schon mal auf die Nase fallen wenn sie nicht rechtzeitig bemerken wann es an der Zeit ist ihre Linie mal wieder etwas fremdes Blut beizumischen.
Deshalb würde ich als Welpenkäufer schon darauf achten dass in derAhnentafel dieselben Namen nicht zu häufig auftauchen.
Es ist in der Hundezucht so wie in vielen Dingen etwas extrem auf die Spitze treiben geht selten auch gut.
Allein deswegen würde ich mir keinen Welpen aus einer zu eng gesteckten Linienzucht anschaffen wenn ich mir einen gesunden Hund wünsche und nicht zu sehr auf Show-oder Leistungssieger schielen ohne mich vorher mit der Ahnentafel dieser Elterntiere intensiv auseinandergesetzt zu haben und Zwinger bevorzugen die sich nicht einseitig auf Show oder Leistung festgelegt haben sondern der Züchter beide Zuchtziele gemäßigt verfolgt.

Viele Grüße von lutz mit Greta
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Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Hildchen » Do 4. Dez 2014, 19:08

Hallo zusammen,
wenn ich mich entscheiden müsste für einen Airedale, würde ich auf Grund der Erfahrungen, die mein Mann gemacht hat und zum Teil auch ich, die Leistungszucht favorosieren.

Also, die Leistungszucht mit dem roten Stempel in den Ahnentafeln der Welpen.
Den Stempel gibt es nur, wenn Vater und Mutter mindestens die IPO / VPG 1 hat.

Warum?
In dieser Zucht haben die Elterntiere ihre Umweltverträglichkeit auf den IPO`s bewiesen.

Die Zuchtzulassungsprüfungen, auf die ich meinen Mann begleitet habe, sind nicht geeignet um das festzustellen und die Begleithundeprüfungen auch nicht mehr.


Grüße
Hildchen
Hildchen
 

Re: Zuchtlinien beim Airedale

Beitragvon Eddis » Do 4. Dez 2014, 23:32

Dhani hat geschrieben:Eigentlich wollte ich zu dem Thema gar nichts schreiben und uneigentlich zappeln jetzt die Finger auf den Tasten.

Jetzt wird das Thema für mich wieder interessant. Wohin führt der Weg?



Moin Conny, zu einem süßen Airedalewelpen? Aus Schönheitszucht von Alters wegen. Ich finde diesen Gedanken klasse. Weil, wenn wir klapprig sind, dann ist uns ein Leistungshund körperlich überlegen in dieser Größe. Von daher favorisiere ich schon jetzt den Welsh fürs Rentnerdasein. :dog_biggrin
Lieber Gruß Simona mit Sir Eddi
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