Was ist ein Hundeleben wert?

allgemeine Themen rund um die Hundehaltung, Recht und Versicherungen

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Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Eddis » Do 11. Dez 2014, 17:54

Die Richter haben über eine interessante Sache zu urteilen. Darf ein Jack Russel im Wert von 100€ nach einem Hundebiß für 4000€ vom Tierarzt behandelt werden?

Das Amtsgericht hat entschieden, daß die Besitzerin des Wolfshundes bezahlen muß, abzüglich 20% Selbstbeteiligung, also 3200€. Die THV der Frau wehrt sich dagegen. Ein Hund der 100€ gekostet hat, kann nicht für 4000€ behandelt werden und ging in Berufung. Am 10.12. 2014 ist dazu das Urteil in nächster Instanz vom OLG Oldenburg gefällt worden. Hier könnt ihr hören: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/n ... 15458.html

Also im Grunde entschieden die Richter um den Wert der Sache Hund in Euro, was wie ich finde, sehr subjektiv entschieden wurde. Welche Behandlungskosten würdet ihr ausgeben, wenn euer Hund verletzt wurde oder krank ist? (Wenn man das überhaupt vorher ausrechnen kann) Wenn ihr alles alleine tragen müßtet? Und wieviel ist einem Verursacher zuzumuten? Zumindest die 2. Frage wirft gleich wieder Fragen auf. Wenn mir wer ins Auto fährt, dann ist es auch egal was ihm zugemutet werden kann.

Auf 2400€ Erstattung hat die THV den Besitzer von Ronja runter gehandelt. Wenn er eine RS hat, könnte er die Sache noch bis vor den europ. Gerichtshof treiben. Als Präzedenzfall.
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Empisandrea » Do 11. Dez 2014, 18:37

Das ist ja mal ne schwere Frage!
Wie viel Geld ich ausgeben würde, kommt auf die Situation an. Ich frage mich wie schwer war denn der Jack Russel verletzt, dass diese Summe überhaupt zu Stande kam? Kann er überhaupt wieder fit werden und ein hundewürdiges und schmerzfreies Leben führen.
Als mein Foxl 11 Jahre alt war, hatte er Lähmungen in den Hinterläufen und hat sein Hinterteil hinter sich hergeschleppt. Der Tierarzt meinte, um eine genaue Diagnose zu stellen, müsse er in die Röhre und im Anschluss vielleicht operiert werden. Und eine Garantie auf Erfolg gäbe es sowieso nicht. Die Kosten lägen bei ca. 3000 - 3500€. Ich hab ihn gefragt ob er noch was merkt. Mein Mann braucht Zahnimplantate und wartet noch um darauf zu sparen und in den Hund investiere ich mal schnell 3500,-. Wir haben die ganze Sache ja dann auch fast ohne Kosten wieder hingekriegt. Aber wäre das nicht gegangen, hätte ich Zocker erlösen müssen.
Als er jünger war, habe ich aber ohne zu Zögern 900€ für seine Hüfte-OP ausgegeben weil es ihm noch viele Jahre schmerzfreies Leben ermöglicht hat.
Also von Fall zu Fall ist die Entscheidung schwer.
LG Andrea
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Lena » Do 11. Dez 2014, 19:07

Hallo Simona,
das ist leider so, der Hund gilt vor Gericht noch immer als Sache. Ich würde für meinen Hund die Summe zahlen, vorausgesetzt, die Operationen ergeben einen Erfolg. Und das scheint ja hier so zu sein.
Um solchen Ärger zu vermeiden, unterbinde ich Beissereien sofort. Erst kürzlich habe ich einen Schäferhund "verhauen", der schon die Zähne in Käthes Rücken hatte. :dog_mad

Bei einem Autounfall ist es aber ähnlich, wenn das beschädigte Auto schon sehr alt ist, bezahlt die gegnerische Versicherung nur den Zeitwert. Wenn die Reparatur teurer ist, als das Auto noch an Wert hat, haste Pech gehabt.
Nur, weil du einen Autounfall als Vergleich angegeben hast. :dog_smile

LG Lena
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Anja1402 » Do 11. Dez 2014, 20:42

Hallo Simona,
das ist wirklich eine schwierige, spannende und sehr emotionale Frage! Aus dem Bauch heraus würde ich (wie sicher jeder andere Hundehalter auch) natürlich sagen: Ich würde alles Geld der Welt geben, damit mein Hund überleben kann. Eine ähnliche Diskussion gab es vor einer Weile sogar über Menschenleben, in den Niederlanden, siehe hier: http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... osten.html die weitere Entwicklung, falls es denn eine gibt, habe ich leider nicht verfolgt.
Nüchtern betrachtet muss man natürlich bedenken, wie alt der Hund ist, wie viele Jahre er noch vor sich haben könnte. Bei einem 12 Jahre alten Hund würde ich sicher keine teure Hüft-OP mehr machen, bei einem 2 Jahre alten Hund hingegen schon.

Empisandrea hat geschrieben:Ich frage mich wie schwer war denn der Jack Russel verletzt, dass diese Summe überhaupt zu Stande kam?

Ich denke, grade bei einer Beißerei kommen schnell 4000 Euro zusammen. Denn die Hunde suchen sich ja nicht unbedingt Tages- und Uhrzeiten aus, zu denen die übliche TA-Praxis offen hat, nein, meistens fällt es ihnen an einem Sonn- oder Feiertag abends ein, sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Grade bei einer Notfallklinik, die rund um die Uhr offen hat und den 3fachen GOT-Satz verlangt, ist man da schnell im vierstelligen Bereich.

Aber ich finde es eine Sauerei, den Wert dieser Behandlung am "Wert" des Hundes festzumachen. Heißt das, ich habe bessere Chancen, die Behandlung erstattet zu bekommen, weil ich einen Hund mit Ahnentafel vom Züchter an der Leine habe? der vielleicht bei ein paar Ausstellungen Preise abgesahnt hat? oder der ein toller Sporthund ist? (ok, dafür muss er ja auch nicht vom Züchter sein). was wäre denn, wenn der Jack Russel ein Geschenk gewesen wäre? wäre er dann gar nichts wert? und ist dann zB ein Blindenhund, dessen Ausbildung 20.000 Euro gekostet hat, entsprechend 20.000 Euro wert? während ein Mischling aus dem Tierheim, der einer alten einsamen Oma Gesellschaft leistet und ihr das Leben verschönert, nur seine 250 Euro Schutzgebühr wert ist?
mir fällt grad ein, eine ähnliche Überlegung gibt es ja auch immer bei Haltern von Kleintieren (Meerschweinchen, Mäuse usw.); ein Meerschweinchen kostet in der Zoofachhandlung vielleicht 20 Euro, die Behandlung beim Tierarzt für eine Krankheit oder Verletzung kann in die hunderte gehen...

und wieso müssen eigentlich Hundehalter, deren Hund ein Reh tötet, oder Autofahrer, die ein Reh überfahren, dem zuständigen Jagdpächter eine Entschädigung für das Reh zahlen, das ihm technisch gesehen gar nicht gehört und das so gesehen auch keinen Wert hat (außer den Wert des Rehbratens, den der Jäger dann später an seine Kunden verkauft) :sheep

Eddis hat geschrieben:Und wieviel ist einem Verursacher zuzumuten?

was heißt hier zuzumuten? wenn er dafür verantwortlich ist, dass dieser Schaden (um es mal versicherungstechnisch auszudrücken) entstanden ist, muss er dafür auch gradestehen. soll der Hundehalter doch seinen Köter besser in den Griff bekommen, dann passiert sowas nicht :dog_mad

Eddis hat geschrieben:Welche Behandlungskosten würdet ihr ausgeben, wenn euer Hund verletzt wurde oder krank ist? (Wenn man das überhaupt vorher ausrechnen kann) Wenn ihr alles alleine tragen müßtet?

ich habe für Struppi von Anfang an nicht nur eine Tierhalter-Haftpflicht-, sondern auch eine Hunde-OP-Schutz- und Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Ich hoffe natürlich, dass ich diese ganzen Versicherungen nie in Anspruch nehmen muss, aber wenn es doch soweit kommt, muss ich mir zumindest über irgendwelche OP-Kosten keine Sorgen machen... Aber natürlich sind dadurch nicht alle Kosten abgedeckt. Unser Riesenschnauzer früher bekam mit 7 Jahren Lymphdrüsen-Krebs, der mit einer Chemotherapie behandelt werden musste. Die Kosten für die Medikamente usw. waren insgesamt auch im vierstelligen Bereich, aber es hat sich gelohnt, er wurde wieder gesund und hat noch 5 weitere Jahre gelebt. mit 11 1/2 wurde dann aber an seiner Pfote wieder ein Tumor festgestellt (der berühmt-berüchtigte Zehenkrebs bei RS), der aber nicht mehr behandelt wurde. die Heilungsaussichten waren einfach zu schlecht, man wusste nicht, wie weit der Sch*** schon gestreut hatte, und die TÄ meinte auch, noch mal so eine Tortur (Chemo- oder Strahlentherapie) steht er nicht mehr durch. er hat aber, dank der Chemotherapie, trotzdem das ansehnliche Alter von 12 Jahren erreicht. daher denke ich auch, es kommt immer auf den Einzelfall an. wenn ich das Geld hätte, und die Prognose gut ist, würde ich es auch für die Behandlung meines Hundes ausgeben.
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Eddis » Do 11. Dez 2014, 22:15

Empisandrea hat geschrieben: Ich frage mich wie schwer war denn der Jack Russel verletzt, dass diese Summe überhaupt zu Stande kam? Kann er überhaupt wieder fit werden und ein hundewürdiges und schmerzfreies Leben führen.
LG Andrea


Moin Andrea, der Jacki hatte doppelten Bänderriß in den Knien und ist wieder fit. Das Tierschutzgesetz sagt, daß man einen Hund mit Bänderriß nicht einschläfern darf, weil die Wunden gut behandelt werden können. Und weil in diesen speziellen Fällen eben höhere Kosten erstattungsfähig sind. Tja und in welcher Höhe? Ronjas Herrchen bleibt auf 1800€ sitzen. Ich wünschte er geht noch mal in Berufung. Das sollte nachhaltig geklärt werden.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... el100.html

Da kommt man sowieso in die Zwickmühle. Man dürfte nicht und man will auch nicht, jedoch kann es sich nicht jeder leisten.
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Eddis » Do 11. Dez 2014, 22:28

Anja1402 hat geschrieben:Aber ich finde es eine Sauerei, den Wert dieser Behandlung am "Wert" des Hundes festzumachen. Heißt das, ich habe bessere Chancen, die Behandlung erstattet zu bekommen, weil ich einen Hund mit Ahnentafel vom Züchter an der Leine habe?


Moin Anja, heißt es nicht. Gemeint ist der ideelle Wert, die Bindung an Familie. Kinderersatz oder Zwingerhund. Mein Hund ist gefühlt hunderttausend € wert, der Hofhund vom Nachbarn viel weniger. Der kauft sich eben im Notfall einen anderen Hund, gibt ja genügend Wachhunde...Hat nichts mit der Ahnentafel zu tun.

Und hier wird der Wert einer Sache Hund errechnet. Unglaublich, jedoch typisch deutsch. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... ll100.html

Zitat."Der Wert des Hundes entspricht dem dreifachen Wert der jährlichen Haltungskosten von 1.000 Euro. Demnach hätte die Behandlung von "Ronja" maximal 3.000 Euro kosten dürfen." Zitat Ende.
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Regine » Do 11. Dez 2014, 22:37

Hmmm ich sehe hier nicht die Frage, ist ein Hund eine Sache oder ein Familienmitglied sondern...........was ist eine THV wert!!!
Mein Hund richtet einen Schaden an...ich bin versichert und übergebe das meiner Versicherung , im Glauben , dass sie zahlt......
Aber Pustekuchen...sie strebt lieber einen Rechtsstreit an, der wesentlich mehr kostet als der verhandelnde Fall , mit mir als Nebenkläger....
Raus kommen dabei so groteske Dinge wie ..ist ein gezüchteter Wolfshund mehr wert als ein Jackiemix , wie stark ist die Bindung etc

LG Regine
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die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.

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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Eddis » Do 11. Dez 2014, 23:31

Moin Regine, was hast du denn? Die THV zahlt doch 2400€. Der Sachbearbeiter ist verpflichtet den Schaden von der Höhe her zu überprüfen. Sonst gibt es eine Beitragssteigerung wegen zu teurer Schäden für alle Versicherten. Die THV fungiert auch als Rechtsschutzversicherung und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Sie zahlt die 2400€ und mehr ist auch aus der HH des Wolfshundes nicht raus zu holen. Es gibt schließlich jetzt ein Urteil dazu. Darum geht es nicht.

Es geht auch nicht um Rassehunde, mit keinem Wort. Es geht um den ideellen Wert der Sache Hund. Der ist subjektiv und schwer fassbar. Der Richter hat sich an der Bindung orientiert. Es gibt keine Leitlinie dazu. Deshalb wünsche ich mir echt eine erneute Berufung. Viel leichter wäre es, wenn Hunde nicht wie Sachen behandelt werden würden. Aber da wollen die Juristen nicht ran.
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Dhani » Do 11. Dez 2014, 23:38

Es steht ja, er kann in Revision gehen. Da ich darüber mal eine Arbeit über 4 Stunden ausarbeiten durfte, weiß ich daß es sehr, sehr schwer ist. Revision ist ein anderer Gang als Berufung. Mich würde aber der Fall, wie er sich ereigent hat, einmal interessieren, wie die Versicherung zu dem Schluß kam, der JR trägt 20 % der Schuld.
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Re: Was ist ein Hundeleben wert?

Beitragvon Anja1402 » Fr 12. Dez 2014, 07:49

Eddis hat geschrieben:Gemeint ist der ideelle Wert, die Bindung an Familie. Kinderersatz oder Zwingerhund. Mein Hund ist gefühlt hunderttausend € wert, der Hofhund vom Nachbarn viel weniger. Der kauft sich eben im Notfall einen anderen Hund, gibt ja genügend Wachhunde...Hat nichts mit der Ahnentafel zu tun.


Na da bin ich ja fast ein wenig erleichtert, dass es nicht allein um den "Sachwert" des Hundes geht... aber der ideelle Wert ist ja noch schwerer zu bziffern. Welchen Wert hat eine Sache (denn was anderes ist ein Hund ja rechtlich nicht), die den Lebensmittelpunkt eines Menschen darstellt? Und welchen Wert hat die gleiche Sache, wenn sie für einen anderen Menschen nur eine lebende Alarmanlage ist? Wie soll man denn das in Geld ausdrücken?
Bei Menschen wäre es ja vergleichweise einfach, ein Mensch ist das wert, was er verdient. Man stelle sich nur den allgemeinen Aufschrei vor, wenn eine Hausfrau und Mutter nicht behandelt werden darf, weil sie ja kein eigenes Gehalt verdient und damit nichts "wert" ist, während ein arroganter unsymphathischer Top-Manager mit einem Gehalt im fünfstelligen Bereich die beste medizinische Behandlung bekommt, damit er bald wieder schön Steuern zahlen kann...

In dem Artikel steht ja:

Der Wert des Hundes entspricht dem dreifachen Wert der jährlichen Haltungskosten von 1.000 Euro.


Wie kommen die auf diesen Satz (das Dreifache)??? und auch diese Haltungskosten hängen wieder vom Hundehalter selbst ab. Wie viel kann oder will der Besitzer jährlich für seinen Liebling ausgeben? ein Rentner, der sich nur das TroFu von Aldi leisten kann, aber dessen Leben praktisch nur noch aus seinem Hund besteht, ist also schlechter dran als ein Züchter oder Profi-Hundesportler, der in seinen Hunden vor allem eine Einnahmequelle oder ein Sportgerät sieht und sie dementsprechend hegt und pflegt, aber emotional keine große Bindung zu ihnen hat?
Ich hoffe auch, dass Ronjas Herrchen Recht bekommt und nicht auf diesen hohen Kosten sitzen bleibt, für die er nichts kann...
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